{"id":12,"date":"2008-07-28T17:20:38","date_gmt":"2008-07-28T15:20:38","guid":{"rendered":"http:\/\/zwei-wochen.stangl.eu\/?p=12"},"modified":"2018-06-09T09:38:18","modified_gmt":"2018-06-09T09:38:18","slug":"xix-schlagworte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zwei-wochen.stangl.eu\/?p=12","title":{"rendered":"XIX Schlag.Worte"},"content":{"rendered":"<p>An den h&#228;ufigen Eifersuchtsszenen der fr&#252;hen Zeit war jener insistierende Tonfall schuld, den sie in Gegenwart von anderen M&#228;nnern oft anschlug und den er so gut aus seiner Kindheit kannte. Eifersucht, sie war eine Begleiterin seiner fr&#252;hesten Kindheit gewesen.<br \/>\nEr sa&#223; neben seiner weinenden Mutter am Bett ihrer Zimmer-K&#252;che-Wohnung und tr&#246;stete sie, als sie wieder einmal erfahren musste, dass die \u201e&#220;berstunden\u201c seines Vaters einem Besuch bei einer seiner wechselnden Geliebten \u2013 Huren nannte sie seine Mutter &#8211; galten.<br \/>\nEs gab auch echte &#220;berstunden.<br \/>\nDoch zeitlebens ist f&#252;r ihn das Wort &#220;berstunden mit der Bedeutung versehen, dass in dieser Zeit Unrechtes geschehen kann. Gleichwohl sein Vater echte &#220;berstunden machte, um den Lebensstandard der Familie zu heben &#8211; \u201eDu sollst es einmal besser haben!\u201c war das Schlagwort der Nachkriegsgeneration, mit der man seine Kinder schlug. Ja, er war Akademiker geworden, Universit&#228;tsprofessor sogar &#8211; h&#246;her geht\u2019s wohl kaum hinauf. Arzt vielleicht, aber er konnte kein Blut sehen und ihn interessierte mehr die Seele als der K&#246;rper &#8211; wohl auch ein katholisches Erbteil. Zeitlebens k&#228;mpfte seine Seele mit dem K&#246;rper. Hatte auch sein Vater gek&#228;mpft? Hatte sein K&#246;rper gesiegt?<br \/>\nOder die Kuren, die er sp&#228;ter allj&#228;hrlich absolvierte. Auch das Wort Kur hatte f&#252;r ihn eine eindeutige Besetzung. Kur und Kurschatten waren eins.<br \/>\nNicht weil sein Vater krank war, fuhr dieser in den letzten Arbeitsjahren auf Kur, sondern weil ein befreundeter Arzt Gef&#228;lligkeitsgutachten schrieb. Auf einer seiner Kuren hatte sein Vater dann auch seine zweite Frau, die er nach dem Tod seiner Mutter kirchlich heiratete \u2013 damit die Leute im Dorf nichts Schlechtes sagen k&#246;nnen &#8211; kennen gelernt. Er glaubte nicht, dass er sie jemals geliebt hat, denn sein Vater konnte nicht lieben.<br \/>\nKonnte er lieben? War seine Fixierung auf die Reinheit der Liebe mit gleichzeitiger Unterdr&#252;ckung seiner K&#246;rperlichkeit nicht daran schuld, dass er sich nun nach drei&#223;ig Ehejahren endlich befreien wollte, endlich seinen K&#246;rper sprechen lassen wollte? In den letzten Monaten hatte er im Sommer endlich begonnen, nackt zu schlafen. Etwas das er sich nie zuvor getraut hatte &#8211; auch sie schlief an besonders hei&#223;en Tagen nackt. Aber er begann, sich auch nackt in der Wohnung zu bewegen, zeigte ihr seinen noch immer stattlichen K&#246;rper, dr&#228;ngte ihn im Bad manchmal an den ihren. Sie lie&#223; es oft nur widerwillig geschehen. War der K&#246;rper des anderen sch&#246;ner, fragte er sich nun in den zwei Wochen. War der nackte K&#246;rper eine Bedrohung ihres Verh&#228;ltnisses? War ihre Libidolosigkeit &#8211; sie nannte es fr&#252;h einmal Frigidit&#228;t &#8211; nur ein Schutzschild gegen ihn? War das Begehren in ihr wirklich verloschen? Wie kann man einen anderen lieben ohne K&#246;rper, fragte er sich nun, nachdem er die katholische Verlogenheit endlich abgelegt hatte. Wenn die Pausen des Beisammenseins zu lang waren, dann onanierte er mit Hilfe eines Pornofilmes. Und er hatte kein schlechtes Gewissen mehr. Er brauchte niemandem zu beichten. Sich und seinen K&#246;rper zu f&#252;hlen war nat&#252;rlich und keine S&#252;nde.<br \/>\nSein Vater hatte sich immer zur S&#252;nde bekannt. Er entdeckte noch in seiner Pubert&#228;t pornographische Texte im Schreibtisch seines Vaters, die er heimlich mit seiner Schreibmaschine abschrieb. Auch der Vater hatte seine pornographischen Bilder, die er von einem Freund erhalten hatte, in seiner damaligen Wohnung entdeckt, w&#228;hrend er in der Schule war. Er merkte es daran, dass einige der Bilder fehlten. Er fand sie Jahre sp&#228;ter im Werkzeugschuppen des Vaters in einer Ritze hinter einem Balken. War deshalb der Vater vor und in seiner Pension oft so lange \u201ezum Basteln\u201c in diesem Schuppen gewesen? Hatte er diese seine Bilder genutzt, um seine Triebhaftigkeit los zu werden?<br \/>\nDas Schweigen &#252;ber dieses Thema war beiden gemeinsam. Sie wussten, dass der andere wusste und schwiegen. Einverst&#228;ndnis ist noch keine Beziehung, schon gar keine Liebe.<br \/>\nIn der Rekonstruktion seiner Kindheit hatte er nie einen liebenden Vater entdeckt. Er kannte nur die Hand seines Vaters, den Stock und die Angst. Als Stock diente ein <span style=\"color: #000000;\"><a href=\"http:\/\/literatur.stangl.eu\/2082\/teppich-klopfer\"><span style=\"color: #000000;\">Teppichklopfer<\/span><\/a><\/span> aus d&#252;nnen Gerten geflochten, der biegsam im Schlag ein Ger&#228;usch machte wie ein aufkommender Sturm. Ein Ger&#228;usch, das ihn sp&#228;ter immer wieder zusammenzucken lie&#223;, wenn er es h&#246;rte.<br \/>\nUnd da war die Hand. Vor allem war es die Hand. Die zuschlagende Hand.<br \/>\nAn dieser Hand seines Vaters hatte er sich in seiner Not einmal so fest geklammert, dass dieser wenigstens mit einer nicht mehr zuschlagen konnte. Sein Vater war darob so w&#252;tend geworden, dass er ihn &#8211; daran erinnerte er sich immer wieder in seinem Leben, wenn er sp&#228;ter seinem Vater gegen&#252;berstand &#8211; schlie&#223;lich mit dem von Metallringen zusammengehaltenen Stiel des Teppichklopfers so lange und so heftig auf den Hinterkopf schlug, dass er irgendwann vor Schmerz die Hand seines Vaters loslie&#223;. Er verkroch sich fl&#252;chtend wie immer unter dem Bett der Mutter, doch es half nichts. Immer wieder schlug der Vater auf ihn ein, auf ihn, der sich zusammenkauerte und nur jene Stellen seines K&#246;rpers den Schl&#228;gen bot, die am wenigsten schmerzen w&#252;rden.<br \/>\nNur nicht das Gesicht, nicht in das Gesicht!<br \/>\nNicht die Augen, nicht die Augen!<br \/>\nZusammengerollt wie im Bauch seiner Mutter vor seiner Geburt ertrug er lautlos &#8211; er hatte fr&#252;h gelernt, keinen Schmerz zu zeigen, dem Qu&#228;ler nicht den Triumph seines Schmerzes zu gew&#228;hren &#8211; die von der Hand seines Vaters blind unter das Bett gef&#252;hrten Schl&#228;ge. Warum brachen die Gerten nicht? Hatten sie kein Mitleid mit ihm? Kannte sie keine Gnade?<br \/>\nDie darauf folgende Nacht verbrachte er schlaflos unter dem Bett seiner Mutter, &#252;ber und &#252;ber mit Striemen bedeckt, an vielen Stellen blutend, ein K&#246;rper voll Schmerz und ohne Tr&#228;nen.<br \/>\nAls er am n&#228;chsten Tag als Vorbereitung auf den Sechs-Uhr-Gottesdienst nach der Beichte die aufgetragenen Vaterunser vor dem Kreuz in der Seitenkapelle beten sollte &#8211; er hatte in der Beichte nichts von seinem k&#246;rperlichen Schmerz gezeigt, obwohl er kaum knien konnte &#8211; lie&#223; er trotzig die Vaterunser Vaterunser sein und schaute nur in das Gesicht des Gekreuzigten &#252;ber ihm. Und es schien ihm, als sagte der zu ihm, dass daran nichts Unrechtes w&#228;re. Seine S&#252;nden h&#228;tte er gestern geb&#252;&#223;t. So wie er f&#252;r die der Menschen geb&#252;&#223;t hatte.<br \/>\nIrgendwann hatte er begonnen zur&#252;ckzuschlagen &#8211; sp&#228;t und ein einziges Mal. Ab diesem Tag wagte es sein Vater nicht mehr, die Hand gegen ihn zu erheben.<br \/>\nGab es da nicht auch den gro&#223;en Daumen seines Vaters, an dem er sich einmal an einem jener Tage, an denen ihn die Hand, auf dem auch dieser Daumen war, geschlagen hatte, beim Einschlafen festhielt? So als ob er dort Halt finden wollte. Halt bei seinem Qu&#228;ler?<br \/>\nDas Halten dieser schon lange nicht mehr zuschlagenden Hand seines Vaters war auch der letzte Kontakt, den er an seinem mehrw&#246;chigen Sterbebett hatte. Die Hand sah noch genau so fest aus wie damals, als sie ihn schlug. Die Augen des Vaters sagten: \u201eNimm meine Hand!\u201c Er hob die Hand seines Vaters und legte sie auf seinen Kopf. Da war ein hilfloses Streicheln zu f&#252;hlen, ein L&#228;cheln in den schon zerfallenden Augen. Hatte er ihn im Sterben zum ersten Mal geliebt? War die Hand, die sanft auf seinem Kopf lag die Entschuldigung f&#252;r die tausenden Schl&#228;ge? Seine Bitte um Verzeihung vor seinem letzten Weg?<br \/>\nGibt es ein geheimnisvolles Band zwischen Opfer und T&#228;ter, das sie aneinander fesselt?<br \/>\nWar nicht auch sein Vater ein Opfer?<br \/>\nAuch die Mutter schlug ihn, aber ihr Schlagen war eines der Angst, des in die Enge getrieben Seins. Er f&#252;hlte h&#228;ufig in sich jenes Erbteil.<br \/>\nVom Vater hatte er wenig geerbt &#8211; vielleicht die Triebhaftigkeit, die sie ihm immer wieder unterstellte, sp&#228;ter in ihrer Beziehung, am Ende ihrer Beziehung. Zu Beginn ihrer Beziehung war diese Triebhaftigkeit kein Problem f&#252;r sie. Jeden Tag hatte er sie in ihrem kleinen Studentenzimmer besucht und jeden Tag waren sie beisammen, h&#228;ufig auch mehrmals.<br \/>\nEr war ein guter Liebhaber.<br \/>\nHat sie es ihm jemals gesagt?<br \/>\nDer m&#228;nnerumspinnende Tonfall in ihrer Stimme war auch einer der Gr&#252;nde, warum es ihnen in den Jahren ihres Beisammenlebens und der sp&#228;teren Ehe zu anderen Ehepaaren keine dauerhaften gemeinsamen Freundschaftsbeziehungen zu kn&#252;pfen gelang. Die Frau eines Schaupielers \u2013 dieser hatte in einem seiner Theaterst&#252;cke eine Hauptrolle gespielt &#8211; sagte es ihm ohne Umschweife, als er wegen einer neuerlichen gemeinsamen Unternehmung angerufen hatte. Nach allen m&#246;glichen Gr&#252;nden wie Proben, <a title=\"Reisen reisen\" href=\"http:\/\/reisen.abc.stangl.eu\/\">Reisen<\/a>, die diese zun&#228;chst vorschob, benannte sie das seltsame Verhalten ihres Mannes in Gegenwart seiner Frau. \u201eEr ist ohnehin schon von genug Weibern umgeben, die ihm nachstellen!\u201c<br \/>\nUnd seine Stimme?<br \/>\nHatte er von seinem Vater nicht vielleicht auch diesen Tonfall geerbt, diesen Tonfall, in den sein Vater verfiel, wenn er mit einer anderen Frau sprach? Jenes &#246;lig-samtig-verbindliche in seiner Stimme klang ihm auch heute noch im Ohr.<br \/>\nNein, seine Stimme war weicher, weiblicher, die Stimme seiner Mutter. In dieser Stimme klang immer die Besorgtheit, die Angst vor dem Leben und vor Entt&#228;uschungen mit. Er hatte eine &#228;ngstliche Stimme, wenn er mit ihr sprach.<br \/>\nIn den letzten Jahren war seine Angst gr&#246;&#223;er geworden, auch die Angst in seiner Stimme.<br \/>\nWar es diese &#196;ngste, die sie aggressiv werden lie&#223;? Die sie zornig machte auf jenen Mann, von dem sie sich selber Hilfe und St&#228;rke gew&#252;nscht h&#228;tte? Konnte eine Stimme Geborgenheit geben, die selber vor dem Leben Angst hatte?<br \/>\nW&#252;nschte sie sich ein Raubtier und keinen Angsthasen?<br \/>\nEs schien ihm fr&#252;her, als w&#252;rde diese Stimme seines Vaters die Frauen wie ein Raubtier sein Opfer umkreisen, um sie in seinen Bann zu ziehen, ihnen die Ausweglosigkeit der Situation klar zu machen. An Flucht war dann nicht mehr zu denken.<br \/>\nSein Vater war bis ins hohe Alter trotz fehlender Haare und Kriegsverletzung am Kopf, die aber kaum sichtbar war oder ihn noch interessanter machte, ein stattlicher Mensch. Er war, so w&#252;rde man heute sagen, ein Womanizer. Haupts&#228;chlich lag es aber an der Stimme seines Vaters, denn er konnte als Kind und Jugendlicher immer wieder die Blicke jener Frauen beobachten, die diese seinem Vater zuwarfen, wenn seine Stimme &#8211; h&#228;ufig sogar in Gegenwart seiner Mutter und sogar in der Gegenwart des Partners der Frau \u2013 einen werbenden Unterton bekam. Er sah die manchmal auch fordernden Blicke dieser Frauen, er sah aber auch das pl&#246;tzlich alt und leer werdende Gesicht seiner Mutter, und er f&#252;hlte Wut und Hass in sich aufsteigen.<br \/>\nEr hasste seinen Vater von Anbeginn.<br \/>\nMehrmals nahm er in solchen Situationen den Kampf f&#252;r seine Mutter auf, indem er pl&#246;tzlich wie besessen auf irgendetwas einschlug \u2013 war es im Freien, dann k&#246;pfte er mit einem Stock oder Ast die Wiesenblumen, dass diese der beisammen stehenden Erwachsenengruppe um die Ohren flogen. Fand diese Verf&#252;hrungsszene in einem Raum statt, dann begann er mit seinen F&#252;&#223;en gegen ein M&#246;belst&#252;ck zu treten oder begann laut zu pfeifen.<br \/>\nImmer hatte er von seinem Vater daf&#252;r danach Schl&#228;ge bekommen, Schl&#228;ge die er ohne zu Schreien erduldete, Schl&#228;ge, die ihn triumphieren lie&#223;en, denn er hatte f&#252;r seine Mutter eine Schlacht geschlagen und einen Sieg errungen, hatte seiner Mutter Tr&#228;nen erspart. Sie weinte selten, wenn er geschlagen wurde.<br \/>\nDennoch liebte er seine Mutter.<br \/>\nEr verstand ihre Angst.<br \/>\nDiese Angst lebte in ihm selber, bis zum heutigen Tag.<br \/>\nDen verf&#252;hrerischen Tonfall seines Vaters fand er in ihrer Stimme wieder, wenn sie mit anderen M&#228;nnern sprach. Sie tat es \u2013 nachtr&#228;glich wurde ihm das manchmal bewusst \u2013 ebenso wie sein Vater ohne Absicht, denn der Drang Herauszufordern war in ihr wie in seinem Vater. Hatte sie jemals so in seiner Gegenwart um ihn mit dieser Stimme geworben?<br \/>\nDieser Tonfall einer fordernden Vertraulichkeit klang ihm auch von \u201eihm\u201c im Ohr, als er in ihrer Mailbox gelandet war.<br \/>\nWar das die Stimme der Verf&#252;hrung?<br \/>\nHatte er selber jemals so gesprochen?<br \/>\nErkennt das nur der andere, niemals man selber?<br \/>\nAls Erwachsener konnte er keine Blumen k&#246;pfen oder gegen M&#246;belst&#252;cke schlagen, einmal trat er absichtlich unter dem Tisch einen Umworbenen und entschuldigte das Versehen. Die Irritation auf allen Seiten best&#228;tigte seine Eifersucht. Oft gab es danach Streit zwischen ihnen, in einem nannte er sie in seiner eifers&#252;chtigen Hilflosigkeit eine \u201el&#228;ufige H&#252;ndin\u201c. Diese Bezeichnung hatte seine Mutter einer besonders dreisten Geliebten meines Vaters an den Kopf geworfen, als diese in der Einfahrt des Hauses auf seinen Vater wartete.<br \/>\nDiese Kr&#228;nkung der \u201el&#228;ufigen H&#252;ndin\u201c trug sie bis zu diesen zwei Wochen und dar&#252;ber hinaus mit sich. Daf&#252;r gab es keine Entschuldigung. Das f&#252;hlte er. Diese Wunde w&#252;rde nie vernarben.<br \/>\nWie viele Wunden hatte er ihr in all den Jahren geschlagen?<br \/>\nWie kann das Versprechen, keine Wunden mehr zu schlagen, ein zerschnittenes und nur mehr schwach schlagendes Herz beruhigen, das diesem Schwur so oft geglaubt hatte und immer entt&#228;uscht wurde?<br \/>\nWar nun der Punkt erreicht, an welchem das Herz zum &#220;berleben fliehen musste vor seinen Beteuerungen, seinen Schw&#252;ren und seiner Sehnsucht?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>An den h&#228;ufigen Eifersuchtsszenen der fr&#252;hen Zeit war jener insistierende Tonfall schuld, den sie in Gegenwart von anderen M&#228;nnern oft anschlug und den er so gut aus seiner Kindheit kannte. Eifersucht, sie war eine Begleiterin seiner fr&#252;hesten Kindheit gewesen. 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